Internationales Workcamp
In den Jahren 2004 bis 2008 nahmen gut 65 Jugendliche aus 12 Ländern Europas, Südafrika und Japan an der internationalen „Jugendbauhütte" teil, die von der Stiftung gefördert wurde. Während ihrer Sommerferien lernten sie durch aktive Mitarbeit Alltag und Probleme der Bodendenkmalpflege im rheinischen Braunkohlenrevier kennen.
Hauptbestandteil der jeweils dreiwöchigen Aktion war die Mitwirkung beim Aufbau der eisenzeitlichen Hofanlage im Freigelände der Außenstelle. Neben einer theoretischen Einführung standen außerdem Exkursionen in die Umgebung sowie Praktika auf diversen Ausgrabungen im Braunkohlenrevier auf dem Programm. Die Jugendlichen verpflegten sich selbst und wohnten in der Außenstelle Titz. Vormittags wurde gearbeitet, der Nachmittag stand ihnen zum Kennenlernen von Land und Leuten zur Verfügung.



