Logo Stiftung Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier
Foto zeigt mehrere Gebäude einer eisenzeitlichen Hofanlage.

Dabeisein ist alles

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich über archäologische Ausgrabungen in der heimischen Region nur an Hand schwer verständlicher Fachliteratur oder im Museum informieren konnte. Mit einem breiten Informationsangebot bemühen sich die Archäologen der Außenstelle Titz des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland, allen Interessierten aus erster Hand Einblick in aktuelle Projekte zu geben.

In besonderer Weise gelingt es am Tag der Archäologie, der seit 1993 jährlich und ab 2018 in einem zweijährigen Rhythmus durchgeführt wird, Tausende von Besuchern über die laufenden Arbeiten an den Abbaukanten der Tagebaue zu informieren. Jahr für Jahr wird hier ein abwechslungsreiches Programm für jeden Anspruch und jede Altersgruppe geboten!

Foto: antiker Bronzeguss wird von Herrn Skrypzak im Experiment präsentiert


Größere Gruppen haben nach Terminabsprache die Gelegenheit, eine Besichtigung der Außenstelle in Titz zu vereinbaren.

Schülergruppen können während des ganzen Jahres den Alltag unserer Vorfahren vor über 2000 Jahren hautnah nacherleben: Bei einem Besuch der eisenzeitlichen Hofanlange, der nach Voranmeldung bei unserer Museumspädagogin ganzjährig möglich ist.

Jugendlichen aus aller Welt wird durch Vermittlung der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste die Chance geboten, für drei Wochen während der Sommerferien beim Aufbau einer eisenzeitlichen Hofanlage mitzuhelfen und in einem
Workcamp Archäologie und Freizeit miteinander zu verbinden.

Helfen auch Sie mit, um im Wettlauf mit der Zeit die Bodendenkmäler im Braunkohlenrevier vor ihrer Zerstörung zu bewahren.

Jede Spende zählt, ganz gleich in welcher Höhe!

Spenden Sie!

Europa in Bewegung

Lebenswelten im frühen Mittelalter

bis 25. August 2019

LVR-LandesMuseum Bonn

Die Ausstellung präsentiert ein überraschend vielschichtiges und facettenreiches Bild der spätantiken und frühmittelalterlichen Regionen zwischen Irland und Spanien im Westen und Ägypten und Ungarn im Osten. Trotz aller Unterschiede im Umgang mit dem Erbe der Antike ist diese Epoche von faszinierenden Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten mit ihrer geradezu überbordenden kulturellen Vielfalt geprägt.

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