Logo Stiftung Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier
Foto zeigt mehrere Gebäude einer eisenzeitlichen Hofanlage.

Tag der Archäologie 2009

Am 29. August 2009 fand wieder ein "Tag der Archäologie" in der Außenstelle Titz-Höllen statt.

In diesem Jahr haben wieder zahlreiche Besucher die Arbeit der Archäologen hautnah kennengelernt! Hier einige Eindrücke der verschiedenen Attraktionen:

Bildergalerie (zum Vergrößern Bild anklicken)

  • Innenhof der Außenstelle Titz mit zahlreichen Besuchern.
  • Kinderausgrabung
  • Besucher im Ausstellungsraum. Im Hintergrund Poster mit Abbildungen der Holzteile der Wassermühle.
  • Besuchergruppen auf der Ausgrabungsfläche. Im Hintergrund eine künstliche Anhöhe mit Besuchern und Schautafeln.
  • Der Mitarbeiter Frank Kohnen steht im Profilschnitt auf der Grabungsfläche und gibt den interessierten Besuchern fachliche Erläuterungen zu hochmittelalterlichen Befunden, wie zum Beispiel Erdkellern und Pfostenlöchern der einstigen Wohnbauten.
  • Brunnenbefund und zahlreiche Besucher in der Böschung des Braunkohletagebaus.
  • Im Freigelände werden mittelalterliche Handwerkstechniken vorgeführt. Vier mittelalterlich gewandete Akteure zeigen zum Beispiel das Löffel-Schnitzen, die Herstellung von Lederschuhen und das Sticken.
  • Besucher in der eisenzeitlichen Hofanlage. Im Hintergrund zwei Gebäude und die Feuerstelle.
  • Im Kinderzelt wird getöpfert.
  • Studenten der Uni Köln führen im Freigelände geomagnetische Messungen vor.
  • Zahlreiche Besucher schauen dem Langerweher Töpfer bei seiner Arbeit an der Drehscheibe zu.
  • Studenten der Uni Aachen präsentieren ihre Forschungsergebnisse und zeigen ihre Messgeräte.
  • Besucher vor der römischen Taverne.
  • Die Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Rödingen sichern den Verkehr für Besucher und Pendelbusse.
  • Das LVR-Kulturmobil informiert über die Kultureinrichtungen.

Linkergänzungen zu verschiedenen Bildunterschriften

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Pest!

Die Geschichte der Pest und ihre globalen Auswirkungen

20.09.2019 bis 15.11.2020

LWL-Museum für Archäologie, Herne

Von der Steinzeit über die Spätantike, vom ‚Schwarzen Tod‘ des Mittelalters bis zum jüngsten Ausbruch auf Madagaskar: Die Pest ist eine Seuche, die die Menschheit durch alle Epochen ihrer Geschichte begleitete und zu tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft führte. Rund um den Globus forderte sie Millionen Opfer, doch ist sie kein Schrecken der Vergangenheit – sie existiert noch heute. Die Sonderausstellung „Pest!“ präsentiert anhand von ca. 300 archäologischen und kulturgeschichtlichen Exponaten etwa aus London, Hongkong, und Marseille, aber auch aus Köln, Münster und Herne die faszinierende Geschichte der Pest und ihre Folgen.

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