Logo Stiftung Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier
Foto zeigt mehrere Gebäude einer eisenzeitlichen Hofanlage.

NEUE FORSCHUNGSERGEBNISSE

Restaurierungsarbeiten an dem Gräberfeld Inden-Pier

Simone Hartnack, LVR LandesMuseum Bonn

Im Rahmen des Projekts konnten weitere 114 archäologische Objekte aus dem Gräberfeld Inden-Pier restauriert und konserviert werden. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Metallfunde, die trotz des zum Teil starken Abbaugrades zahlreiche, wissenschaftlich interessante Informationen liefern. Zum Fundspektrum gehören auch einige charakteristische Glasgefäße. Eine detaillierte wissenschaftliche Auswertung des bearbeiteten Fundmaterials wird zweifellos wichtige Resultate liefern.

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Zu sehen ist ein sehr gut erhaltenes Skelett  auf schwarzem Grund zu sehen. Man erkennt deutlich den Schädel samt Unterkiefer, das Brustbein, die Schlüsselbeine, die Arme, die Beine und das Becken. Im linken oberen Rand des Bildes liegt ein kleiner Zettel, auf dem sich die Grabnummer 9 befindet.

Helfen auch Sie mit, um im Wettlauf mit der Zeit die Bodendenkmäler im Braunkohlenrevier vor ihrer Zerstörung zu bewahren.

Jede Spende zählt, ganz gleich in welcher Höhe!

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Warenwege – Warenflüsse

bis 25. November 2018

LVR-RömerMuseum, Xanten

Wein aus Italien, Olivenöl aus Spanien und kostbarer Marmor aus Afrika - all das gab es in der Colonia Ulpia Traiana, der größten römischen Stadt am Niederrhein. Wie kamen die Waren dorthin, was haben sie gekostet und welche Rolle spielte dabei das römische Militär?

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