Logo Stiftung Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier
Foto zeigt mehrere Gebäude einer eisenzeitlichen Hofanlage.
Abbildung. Ein Keramikgefäß der ältesten Bauernkultur Mitteleuropas (Kultur der Linearbandkeramik) gefunden vom LANU-Projekt im Tagebau Garzweiler. 5500-5000 v. Chr. Das Gefäß war Fund des Monats Mai 2012 und befindet sich derzeit im LVR-Landesmuseum in Bonn. Es ist geplant, den Becher in die Dauerausstellung zu integrieren. (Fotograf: Jürgen Vogel/LandesMuseum Bonn)

Neue Forschungsergebnisse

Mensch und Landschaft - Vom Neandertaler bis in das Mittelalter

Universität zu Köln, Institut für Ur- und Frühgeschichte RWTH Aachen, Geographisches Institut

Wie haben die Menschen, von der Zeit des Neandertalers bis in das Mittelalter, mit der Landschaft, in der sie lebten, interagiert? Wo haben sie gesiedelt und wo und auf welche Weise haben sie ihre Rohstoffe (Nahrung, Baumaterial, et cetera) bezogen? Wie wurde die Umwelt durch diese Landnutzung verändert und wie mussten die Menschen ihre Lebensweise den Umweltveränderungen anpassen?

Das sind die Hauptfragen, die im Projekt "Beiträge zur urgeschichtlichen Landschaftsnutzung im Braunkohlenrevier" (LANU) gestellt werden.

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Ausstellung im LandesMuseum Bonn:

23.10.2014 bis 28.06.2015

Eiszeitjäger - Leben im Paradies

Die neuen Erkenntnisse zum Leben der Eiszeitjäger werden in dieser Ausstellung erstmals präsentiert: War die Eiszeit wirklich immer eisig? Wieso gibt es keine Mammuts mehr? Lebten die Steinzeitmenschen wirklich in Höhlen?
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